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Die "Checklisten Vorsorgeuntersuchungen" sind keine Richtlinien, sondern Empfehlungen für die 15 Vorsorgeuntersuchungen, die für die zentralen pädiatrischen Altersstufen vorgesehen sind.

Sie haben zum Ziel entwicklungsspezifische und alterstypische Gesundheits- und Verhaltensstörungen des Kindes und Jugendlichen möglichst frühzeitig zu erfassen und innert nützlicher Frist eine korrekte Abklärung bzw. falls erforderlich eine adäquate Behandlung durchzuführen.

 

Die umfassenden und detaillierten Checklisten sollen dahin führen, dass keine für die Gesundheit und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen relevanten Aspekte vergessen gehen.

Sie sind für den Untersucher eine Gedankenstütze im Hinblick auf die wichtigsten Punkte der Anamnese, ergänzende Untersuchungen und Laboruntersuchungen, weitere präventive Maßnahmen (Impfungen) wie auch altersentsprechende präventive Beratungen.

 

Der Untersucher muss deshalb für jeden seiner Patienten die passende Wahl treffen. Es steht ihm auch zu darüber zu entscheiden, ob gewisse - in verschiedenen Altersstufen wiederkehrende - Elemente durchgeführt werden sollen oder nicht.

 

Auf eine Vorsorgeuntersuchung oder Teile davon kann verzichtet werden, wenn es keinen erforderlichen Grund gibt oder wenn die Befunde schon von anderer Seite erhoben wurden.

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